Externe Festplatten sind für viele Computernutzer ein alltägliches und nützliches Mittel zur Datensicherung und zum einfachen Transport von Daten zwischen mehreren Geräten. Externe Festplatten gibt es mittlerweile überall im Internet und in vielen Elektronikmärkten, allerdings bleibt einem dabei die Wahl zwischen einer 2,5 Zoll und einer 3,5 Zoll Festplatte. Aber wo liegen die Unterschiede und was ist besser?
Wie die Bezeichnung schon aussagt, ist der größte Unterschied zwischen den beiden Modellen die Größe. Ausschlaggebend ist die Diagonale der Festplatte. Externe Festplatten verschiedener Größe unterscheiden sich in der Praxis grundsätzlich durch die Art der Stromversorgung. Bei einer 2,5 Zoll Festplatte wird die Stromversorgung meist über den Anschluss an einen USB-Eingang geleistet. Die 3,5 Zoll Festplatte benötigt in der Regel einen zusätzlichen Stromanschluss über die Steckdose. Dadurch sind für den Betrieb zwei Kabel notwendig, dafür besitzt diese Festplatte aber zusätzlich auch einen Lüfter, was den längerfristigen Betrieb einfacher macht und das Risiko einer Überhitzung senkt.
Externe Festplatten sind preislich meist relativ ähnlich, sodass die endgültige Entscheidung jeder Nutzer selbst treffen muss. Externe Festplatten sollten Sie abhängig ihres Einsatzgebietes erstehen. Bei mobilem Einsatz mit Notebooks sollte auf externe Festplatten mit 2,5 Zoll zurückgegriffen werden um nicht von Steckdosen abhängig zu sein. Wenn Sie hauptsächlich im Büro arbeiten, können Sie ohne Probleme auf externe Festplatten mit 3,5 Zoll zurückgreifen.
Benötigen Sie externe Festplatten mit besonders hoher Speicherkapazität – also mehr als ein Terabyte – bleibt Ihnen meist keine andere Wahl als sich für eine 3,5 Zoll Festplatte zu entscheiden.